Moooooment! - Zum 85. Geburtstag von Loriot
„Bello sach ma: Talkshow!“
Dieser Satz gehört zu meinen frühesten Kindheitserinnerungen. „Der sprechende Hund“ lief bei uns daheim auf Heavy Rotation. Zusammen mit der „Jodelschule“ und „Zwei Herren im Bad“.
Damals noch auf Kassette wohlgemerkt.
Der sprechende Hund:
Die unglaubliche Genialität von Loriot wird schon allein durch die Tatsache deutlich, dass ich mich über genau diese Sketche heute noch schief und krumm lachen kann. Auch das ist ein Punkt der die Magie von Loriot auszeichnet. Diese verblüffende Zeitlosigkeit seiner Werke. „Der Kleinsparer“ ist uralt und doch so erschreckend präsent.
Ich bin sicher noch etwas zu jung als dass mir „Früher war alles besser“-Phrasen über die Lippen kommen könnten. Aber wenn ich mir die Schröders, Barths und Cindies dieser Tage so ansehe, dann sehne ich mich regelmäßig nach Loriot. Aber ein Publikum, das nach Gags am Fließband verlangt hat vermutlich genau dieses Niveau verdient.
Marken sagt man ja gern nach, dass sie es „geschafft“ hätten, wenn Sie in den üblichen Sprachgebrauch übergegangen sind. Wie beispielsweise Tempo oder Flex.
Wie oft kommen mir im täglichen Leben Dialoge von Loriot ins Gedächtnis. „Ich weiß es nicht, ich bin kein Huhn.“ Oder: „Das Bild hängt schief.“Wie oft möchte man den Kellner im Restaurant fragen: “Herr Ober, dürfen WIR IHNEN vielleicht was bringen?“
In diesem Sinne, alles Gute zum Geburtstag Herr Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow!
Mooooment, der hier muss noch rein:
Dieser Satz gehört zu meinen frühesten Kindheitserinnerungen. „Der sprechende Hund“ lief bei uns daheim auf Heavy Rotation. Zusammen mit der „Jodelschule“ und „Zwei Herren im Bad“.
Damals noch auf Kassette wohlgemerkt.
Der sprechende Hund:
Die unglaubliche Genialität von Loriot wird schon allein durch die Tatsache deutlich, dass ich mich über genau diese Sketche heute noch schief und krumm lachen kann. Auch das ist ein Punkt der die Magie von Loriot auszeichnet. Diese verblüffende Zeitlosigkeit seiner Werke. „Der Kleinsparer“ ist uralt und doch so erschreckend präsent.
Ich bin sicher noch etwas zu jung als dass mir „Früher war alles besser“-Phrasen über die Lippen kommen könnten. Aber wenn ich mir die Schröders, Barths und Cindies dieser Tage so ansehe, dann sehne ich mich regelmäßig nach Loriot. Aber ein Publikum, das nach Gags am Fließband verlangt hat vermutlich genau dieses Niveau verdient.
Marken sagt man ja gern nach, dass sie es „geschafft“ hätten, wenn Sie in den üblichen Sprachgebrauch übergegangen sind. Wie beispielsweise Tempo oder Flex.
Wie oft kommen mir im täglichen Leben Dialoge von Loriot ins Gedächtnis. „Ich weiß es nicht, ich bin kein Huhn.“ Oder: „Das Bild hängt schief.“Wie oft möchte man den Kellner im Restaurant fragen: “Herr Ober, dürfen WIR IHNEN vielleicht was bringen?“
In diesem Sinne, alles Gute zum Geburtstag Herr Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow!
Mooooment, der hier muss noch rein:
tulmer - 2008/11/12 23:48




