Community SUMMIT (PreConference) live - Teil 2
Soeben habe ich erfahren, dass ich meine Live-Blogger-Freikarte dem Kongress-Sponsor Dialog Solutions GmbH verdanke. Seid gepriesen!
Einführung ins Thema ViralMarketing: Markus Roder (Dialog Solutions)
- Was ist Viral-Marketing --> Wiki-Definition
- „Nicht jedes Produkt kann vorn Natur aus ansteckend sein, aber seine Promotion (Kommunikation) sollte eigentlich immer viral sein.“
- Der Schwerpunkt im Vortrag soll auf "Viral Advertising" liegen, was ja nur eine Aufgabe von Marketing ist.
- Aufgabe 1 von VM: Botschaften von Hirn zu Hirn tragen
- Aufgabe 2 von VM: Botschaft ins Relevant Set des Kunden bringen.
- Grobe Erklärung: Wie Kortikales System/Limbisches System
- Einige Beispiele von Chrstian Scheier (Neuromarketing)
Planbausteine für Epedemien
1. Virus der ansteckt (virulent ist)
Muss memetische Trigger enthalten
2. Wahl der Erstüberträger (Mavens/BrandEvangelsists)
Aber: Nach neuesten Forschungen ist es wichtiger eine kritische Masse an „normalen Kunden“ zu gewinnen als 100 Mavens (die allerdings nichts desto trotz wichtig sind!).
3. Überträger finden
Wie mache ich also einen Virus ansteckend?
Memetische Trigger (2 von 8):
Trigger1: Schock/Angst/Selbsterhaltung
Beispiel: K-fee
Wenn Menschen nach dem Schreck merken, dass das Ereignis nicht für Leib und Leben gefährlich ist, versuchen sie diesen Schreck auch anderen einzujagen.
Erfolgskennzahlen von K-fee: 105000 Viewer am Tag/4 Clips/ 10 Mio Viewer insgesamt
Trigger2: Mystizismus vs. Aufklärung (Thema: „Urbane Legenden“)
Bsp: Hornbach
RonHammer: „Presse/TV“ dann „Internet Clip“ dann „RH-Webseite“ dann „Blog und Alltagsdiskussion“
Zahlen RonHammer: 3 Mio Viewer
Etappen einer Epedemie
1. Sebstdarsteller (Neophile)
Sehr effektiv, da sehr hohes Kontaktpotential im Bekanntenkreis. Hohe Reichweite. ABER: Das sind oft Angeber, daher hört man auf diese Leute nur sehr bedingt.
2. Nutzensucher (Neophile/Frühe Adopter)
Das sind Leute mit dem echten Produktinteresse, ideale Produktweiterempfehler. Problem bei denen: Sie haben nur 10 bis 15 Kontakte pro Woche. Aber die sind qualifiziert, da glaubhaft
3. Nachahmer: (Späte Majorität)
Machen nur Sinn, wenn das Produkt schon am Makt ist und nur noch eine Kundengruppe angesprochen werden soll.
Baukasten viraler Container:
- Gerüchte
- Spiel
- Clip
- Websites/Bilder
- Sounds
Story nebenher:
Moorhuhn hat nur solange funktioniert solange das Spiel hip war, danach ging der Umsatz nach unten. Warum? Weil das Spiel zu wenig mit der Marke verbunden wurde.
Einführung ins Thema ViralMarketing: Markus Roder (Dialog Solutions)
- Was ist Viral-Marketing --> Wiki-Definition
- „Nicht jedes Produkt kann vorn Natur aus ansteckend sein, aber seine Promotion (Kommunikation) sollte eigentlich immer viral sein.“
- Der Schwerpunkt im Vortrag soll auf "Viral Advertising" liegen, was ja nur eine Aufgabe von Marketing ist.
- Aufgabe 1 von VM: Botschaften von Hirn zu Hirn tragen
- Aufgabe 2 von VM: Botschaft ins Relevant Set des Kunden bringen.
- Grobe Erklärung: Wie Kortikales System/Limbisches System
- Einige Beispiele von Chrstian Scheier (Neuromarketing)
Planbausteine für Epedemien
1. Virus der ansteckt (virulent ist)
Muss memetische Trigger enthalten
2. Wahl der Erstüberträger (Mavens/BrandEvangelsists)
Aber: Nach neuesten Forschungen ist es wichtiger eine kritische Masse an „normalen Kunden“ zu gewinnen als 100 Mavens (die allerdings nichts desto trotz wichtig sind!).
3. Überträger finden
Wie mache ich also einen Virus ansteckend?
Memetische Trigger (2 von 8):
Trigger1: Schock/Angst/Selbsterhaltung
Beispiel: K-fee
Wenn Menschen nach dem Schreck merken, dass das Ereignis nicht für Leib und Leben gefährlich ist, versuchen sie diesen Schreck auch anderen einzujagen.
Erfolgskennzahlen von K-fee: 105000 Viewer am Tag/4 Clips/ 10 Mio Viewer insgesamt
Trigger2: Mystizismus vs. Aufklärung (Thema: „Urbane Legenden“)
Bsp: Hornbach
RonHammer: „Presse/TV“ dann „Internet Clip“ dann „RH-Webseite“ dann „Blog und Alltagsdiskussion“
Zahlen RonHammer: 3 Mio Viewer
Etappen einer Epedemie
1. Sebstdarsteller (Neophile)
Sehr effektiv, da sehr hohes Kontaktpotential im Bekanntenkreis. Hohe Reichweite. ABER: Das sind oft Angeber, daher hört man auf diese Leute nur sehr bedingt.
2. Nutzensucher (Neophile/Frühe Adopter)
Das sind Leute mit dem echten Produktinteresse, ideale Produktweiterempfehler. Problem bei denen: Sie haben nur 10 bis 15 Kontakte pro Woche. Aber die sind qualifiziert, da glaubhaft
3. Nachahmer: (Späte Majorität)
Machen nur Sinn, wenn das Produkt schon am Makt ist und nur noch eine Kundengruppe angesprochen werden soll.
Baukasten viraler Container:
- Gerüchte
- Spiel
- Clip
- Websites/Bilder
- Sounds
Story nebenher:
Moorhuhn hat nur solange funktioniert solange das Spiel hip war, danach ging der Umsatz nach unten. Warum? Weil das Spiel zu wenig mit der Marke verbunden wurde.
tulmer - 2007/05/08 15:19




