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Freitag, 22. Juni 2007

DMMK live – das war's (Thorsten on his way back to Ulm)

Okay… hier läuft jetzt noch die Abschlussdiskussion…
… während dessen nutze ich mal die Gelegenheit und verabschiede mich offiziell vom DMMK 2007 in Berlin.

Frage, Ideen, Anregungen?
info[at]thorsten-ulmer.de oder natürlich über die Kommentare…

Danke für Euer Interesse… keep on rocking! ;-)

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (7)

Jan Pohle, Rechtsanwalt, Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft

Oha, jetzt geht’s ab… „LAW 2.0“… (Ach ja, hier sei noch mal quer auf einen meiner Einträge der CommunitySummit (von Carsten Ulbricht, Kanzlei Diem & Partner) verwiesen.

- Web 2.0 ist definitiv kein rechtsfreier Raum!
- Das recht des Web 1.0 ist auch das Recht des Web 2.0

Was gilt also?
>> Telemedienrecht
>> Zivilrecht
>> Urheber und Markenrecht
>> Werberecht (UWG)
>> Datenschutzrecht
>> Strafrecht

Haftung von Forenbetreibern:
>> Hier wird unterschieden: Unterlassung und Schadenersatz

Unterlassungsansprüche:
>> Keine Priviligierung über §§ 8 – 10 TMG bei Unterlassungsansprüchen
>> Priviligierung der Internetforen als „Markt der Meinungen“
>> Unterlassungshaftung jedenfalls nach Kenntnis von rechtsverletzendem Foreninhalt
>> Kein Haftungsausschluss des Forenbetreibers wenn der Einsteller namentlich bekannt ist.
>> Unterlassungshaftung als Störer bei Verletzung von Prüfungspflichten (Heise Urteil)

Nu kommen wir zum Thema Gnadenlose Richter:

Beiträge Dritter in (privaten) Foren sind eigene Inhalte des Forenbetreibers

Begründung:
Die Person, die Inhaber der Domain ist, ist verantwortlich für die über die Webseite unter der Domain verbreiteten Inhalte. Die Verantwortlichkeit endet erst mit konkreter und ausdrücklicher Distanzierung oder wenn Rechtswidrigkeit erst nach weiterer Prüfung erkennbar. Forenbetreiber zu allg. Kontrolle der Forenbeiträge vor Freischaltung verpflichtet.
>> „Das wird so von keinem anderen Gericht verteten!“

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (6)

Daniel Offermann, Leiter Shopping Plattforms, United Internet Media

Web 2.0 im eCommerce heißt vor allem eines: Multiplikatoren
>> Do it yourself Commerce (jeder kann)
>> Embed it-Kultur (es geht überall)
>> Targeting meets eCommerce (“CRM hat was mit Werbung zu tun”)

Do it yourself (Drop-Shops / Me-Commerce)
>> angelehnt an das SUMA-Marketing
>> machen sich Performance-Mechnismen des Web zu nutze
>> oftmals rein basierend auf Affiliate-Modellen
>> absoluter Longtail des E-Commerce und Affiliate-Marketing

Embeded-Kultur
>>Vermarktung von Inhalten mit Unterstützung von Produkten
>> spezilisiert af die Integration in fremde Seiten, Spaces und Blogs
>> Modelle basieren oft auf CPC/CPO
>>nicht auf One To One – Kommunikation ausgelegt
>> oftmals virale Marketingkomponenten
>> Mini-Applikationen

Targeting meets eCommerce:
Die Verknüpfung von Werbung und CRM ermöglicht die dynamische Identifikation und Adressierung von Kundenpotentialen
>> Kundenpotentiale sind flüchtig
>> Effizienz entsteht durch die Heirat von CRM und Werbung
>> Beipsiel: last.fm oder die Google/Salesforce-Kooperation

Wo fällt slo die Kaufentscheidung?
Dezentraler denn je! Schaffen Sie also Multiplikatoren!

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (5)

Kaufentscheidung und Web 2.0 - Tim Stracke, Managing Director, Pangora

-User Generated Content am POS:
Point of Need (Werbung) >> Point of Decision (Blogs/Foren/Communities) >> Point of Sale (contextsensitive Widgets)

-„Der Einfluss von Blogs und nutzergenerierten Inhalten auf Kaufentscheidungen ist unverkennbar“ (Quelle: Hotwire)

- Es gibt mittlerweile 120 Mio. user generated Kaufempehlungen (Quelle: ethority)

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (4)

Markus Willnauer, Geschäftsführer,Value Mountain Media

Okay hier soll’s grob um virales Marketing gehen:

- Definitionen WOM, Viral Marketing, Buzz Marketing, Seeding Marketing
- Warum haben Shops keine Alternative zum WOM? Wegen des werblichen Info-Overload
- Werbung: Größere Kosten und sinkende Effizienz. (Short Visibility ist ineffizient)
- Außerdem: Verlust der Glaubwürdigkeit von Werbung. (Siehe hierzu auch mein Eintrag)
- Sichtbarkeit durch WOM >> Nutzergenerierter Content ist sehr gut in Suchmaschinen sichtbar.
- Vorteile von MOM: Leistungsfähigkeit / Glaubwürdigkeit / Loyalität / Wettbewerbsabgrenzung / Power und Effizienz
- 68% aller Nutzer vertrauen anderen Butzern
- Positiver WOM ist 6x stärker als negativer WOM (Quelle: Talktrack)
- Beispiel für eine WOM-Kampagne: Bata-Shop >> Modeaffine Blogger werden mit Produkten beliefert, die im Handel noch nicht erhältlich waren. (Es werden also Konsumenten, nicht Journalisten angesprochen)

Beispiel für schlechten Buzz:

Video: IPods dirty Secret:

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (3)

Johannes Schnitzler, Geschäftsführer, optimise-it – Vom Kunden zum Kundenberater: Costumer generated Service

- Beispiel: quelle.de

Aufgabe:
Steigerung der Conversiorate/Reduktion der Abbruchquote

Lösungsansatz:
Im Warenkrob-Prozess erhält der Website-Besucher die Möglichkeit mit einem Kundenberater in einen direkten Online-Dialog zu treten.

Ergebnis:
Signifikante Steigerung der Conversionrate, Steigerung des Warenkorbwertes um 20%, Verbesserung der empfundenen Service-Qualität

Zielsetzung:
Costumer generated Service >>Zufriedene Kunden führen andere Website-Besucher beratend durch den Kaufprozess

Argumentation:
Zufriedene Kunden sind glaubwürdige Multiplikatoren / Zufriedene Kunden lassen andere Website-Besucher gerne an Ihren positiven Erfahrungen teilhaben / Signifikante Reduzierung der Kosten pro Online-Dialog durch Provisionsmodell

Test dieses Modells:
http://www.realperson-shop.net/ (Hab ich grad mal probiert und hatte nach 10 Sekunden einen Berater im Chat)

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (2)

Roland Fesenmayr, Geschäftsführer, OXID eSales

- Was ist Social Commerce: Einbindung der Nutzer und Kunden in den eCommerce-Prozess

- Was ist neu:
>> Handel in und durch die Community
>> viele Ideen sind nicht neu aber gereifte Erwartungshaltung der Online-Kunden
>> usw.

- Nutzermotivation:
>> die Zeit ist reif (technisch, Verbreitung, Erfahrung)
>> die User sind anspruchsvoller (eigene Meinung, Kreativität ausdrücken, Selbstdarstellung und Vernetzung

- Herausforderungen für Händler:
>> neue Plattformen und Format
>> Machtverlagerung zum Verbraucher
>> klassischen Online-Marketing immer härter umkämpft
>> Authentische Marken und Produktqualität setzt sich durch (anderer Level an Transparenz)
>> rechtliche Unklarheiten

- Geld verdienen:
>>Zahl der Besucher (höherer Pagerank, Empfehlungsmarketing, organischer Traffic durch multiple Vernetzung)
>> Kauffrequenz, Conversionrate, Warenkorbgröße (Dialog statt Monolog, …)

- Beispiele für Web 2.0-Applikationen
>> UGC
>> Tagging
>> Empfehlungslisten
>> Mass Customization
>> Social Search
>> Ergonomische Navigation (additiv)
>> Blogs
>> Vernetzung
>> Widgets und MashUps
>> Integration in Social Commerce Plattformen
>> SecondLive & Co.

- Aus Kunden werden Verkäufer: Produktiv-Ressource >> Promoter >> Verkäufer

DMMK live – Workshop: Geld verdienen im Web 2.0

Okay, wie versprochen melde ich mich pünktlich vom zweiten Tag des DMMK. Heut sitze ich im Workshop „Geld verdienen im Web 2.0“. Könnte also spannend werden… ;-)

Here we go!


Christian Strasheim, Geschäftsführer, Vertical Commerce

- Spricht über seinen Leitfaden des BVDW-Arbeitskreis.
- „Wir sind noch weit davon entfernt zu wissen was wirklich funktioniert“

Segmentierung der Anbieter
Händler: Shops mit Web 2.0-Elementen/One Procuct Aktionsplattformen/Distributed Mass Customizing/Syndizierte Sub-Shops

Vermittler: Syndizierte Shopping-Portale/Crowd-Sourcing/Vertikale Produkt Communities/Website-Betreiber

- Fünf „ketzerische“ Thesen
>> Web 2.0 ist getrieben von Spaß - die Übertragung auf trockene Produkte ist schwierig
>> Netzwerk-Effekte wie bei YouTube oder Xing sind im eCommerce nur schwer realisierbar
>>Erfolgreiche Web 2.o Plattformen sind reine Web 2.0 Plattformen - und nicht um Elemente ergänzte traditionelle Sites
>> Die meisten User sind passiv – nur ein kleiner Bruchteil beteiligt sich aktiv. Konsequenz: In kleineren Shops scheitern user-getriebene Web 2.0-Konzepte
>> User-generated Content im eCommerce-Umfeld wird von Usern nur bedingt als „vertrauenswürdig“ eingeschätzt.
>> Web 2.0 mag den eCommerce verändern – andere Trends sind aber u.U. viel stärker. Allen voran: Long Tail und Vertikalisierung.

Hmmmm… sind bei mir jetzt irgendwie sechs geworden.

Donnerstag, 21. Juni 2007

DMMK live - Verleihung Deutscher Mulitmedia Award 2007

Okay Sektempfang ist erledigt. Hier also mein Bericht zur Verleihung des Deutschen Multimedia Award 2007. Alle Infos gibt’s übrigens hier!
Ach ja: These are the nominees!

Ablauf der Verleihung:
Moderator Christoph Sonntag begrüßt die Anwesenden
Die Nominierten der Kategorie 3 (Unterhaltung) werden vorgestellt:

- GEO Online Schatzsuche (form one - visuelle kommunikation/Geo.de - Verlag Gruner & Jahr AG & Co. KG
- LocoRoco (OgilvyInteractive worldwide GmbH/Sony Computer Entertainment Europe / PlayStation)
- PACE - Pursuit Across Europe (Interone Worldwide/BMW Group)

And the winners are: fabelhaften Damen und Herren LocoRoco. Ossi Urchs überreicht den Preis.

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Ruck zuck weiter zur Kategorie 4 ECommerce/Vertriebsunterstützung

Nominiert:
- Hilton Target Converter (spacedealer GmbH/Hilton International (Germany) GmbH)
- MINI Roof Designer (Interone Worldwide/BMW AG MINI Brandmanagement)

Gewonnen hat der ungeschlagene Roof Designer von MINI

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Okay nominiert in der Kategorie 5/Interactive Services
- Luftikids.de (outermedia GmbH/outermedia GmbH)
- Seitwert ( active value GmbH/active value GmbH)
- Scholz & Volkmer Geschenkedenken (Scholz & Volkmer GmbH/Scholz & Volkmer GmbH)
- HUGO BOSS Online Training (Bassier, Bergmann & Kindler/HUGO BOSS AG)

Und gewinnen tun die Luftikids! Tolle eLearning-Anwendung für Kinder die unter Asthma leiden.

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Okay jetzt wird’s für mich als Schwabe interessant: Christoph Sonntag erklärt die wichtigsten schwäbischen Sätze Beispiel: „Hasch Du nix zom Schaffa? Ha doch i trag da Apparat grad ra!“
Falls es jemand interessiert: Gruppe 2 hat den Schwäbisch Contest gewonnen.

So, weiter in der Verleihung: Kategorie 6/ Web 2.0-Anwendungen:
- Horst Schlämmer macht Führerschein (Tribal DDB Hamburg/Volkswagen AG)
- Intranet 2.0 ([di] digitale informationssysteme/[di] digitale informationssysteme)

Gewonnen hat völlig überraschend der Horst Schlämmer Blog!
Allerdings geht der Nachwuchs-Award an Intranet 2.0. Oh Heimatgefühle im fernen Berlin! Der Preisträger kommt von der Hochschule in Ulm!

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Weiter in der Kategorie 7 / Mobile Anwendungen
- Tune your phone (inhouse/cellity AG)
- Mercedes-Benz Mobile Special für die neue C-Klasse (Proximity Germany GmbH/DaimlerChrysler AG)
- MINI Turn your Mobile (Interone Worldwide/BMW AG MINI Brandmanagement)
- Jamba Music (Trimedia Communications Deutschland GmbH/Jamba! GmbH)
- Spiegel Mobil (Jung von Matt AG/SPIEGEL ONLINE GmbH)
- BMW@mobile (iconmobile group/BMW AG Niederlassung München)
- HappyDigits Shop Finder auf dem Handy und im WWW (CAP Customer Advantage Program GmbH/CAP Customer Advantage Program GmbH)

Unter den sieben Nominierten macht Tune your phone das Rennen!

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So rasen wir durch die Kategorien… ;-)
Mit Kategorie 8 Innovative Multimediaanwendungen geht’s weiter:
- Interaktives Marken-Schaufenster (Triad Berlin Projektgesellschaft mbH/KarstadtQuelle AG)
- Zauberspiegel (vr|fabrikgmbh, ö_konzept GmbH&Co.KG/Landeshauptstadt Magdeburg, Dezernat für Wirtschaft
- T-World Cebit 2006 (people interactive GmbH/Deutsche Telekom AG, T-Com)
- Mercedes-Benz »bionic car« (jangled nerves GmbH/DaimlerChrysler AG)

And the winner is: T-World Cebit 2006 (ganz schön magenta der Gewinnerfilm!)

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Die neunte Kategorie läuft unter dem Thema Email:
- Römerquelle EmotionMail (Jung von Matt AG/Römerquelle Ges.m.b.H.)
- Sommer-Gewinnspiel (mission-one eRelations AG/neckermann.de)
- Merkzettel-Kampagne (mission-one eRelations AG/neckermann.de)
- LOST (Jung von Matt AG/ProSieben Television GmbH)

Unter diesen Vieren macht Jung von Matt mit LOST das Rennen!

Moderator Christoph Sonntag zwischenzeitlich froh, dass die deutschen Kinder immer dicker werden. Denn trotz sinkender Geburtenrate bleibt die Kindermasse dieselbe.

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Nachdem wir jetzt die wirklich wichtigen Dinge des Lebens gelernt haben, geht’s jetzt weiter mit der Verleihung des Awards für Interatkvies TV (Kategorie 10).

Nominiert hier:

- Motor TV (I-D Media AG/Motor Entertainment GmbH)
- Museumsinsel (ZDF Zweites Deutsches Fernsehen/ZDF Zweites Deutsches Fernsehen)
- gnab - arvato mobile Digital Media Plattform (arvato mobile GmbH/arvato mobile GmbH)
- Video-on-Demand-Portal (SevenSenses GmbH/SevenSenses GmbH
- n-tv interaktiv (Pixelpark AG/n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH)

Für die Expertenjury war klar. Hier kann es nur einen Sieger geben: gnab - arvato mobile Digital Media Plattform

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Da die Verleihung wegen unwettergeschuldeter Verspätungen mit Kategorie 3 begannen geht’s also mit Kategorie 1 (Werbung/PR) weiter:

- Gibsnisch (Jung von Matt AG/Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG)
- Ikea Homepage Event - Licht aus (Grimm Gallun Holtappels/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG)
- Guggenheim-Webspecial (people interactive GmbH/Deutsche Telekom AG)
- adidas Running Kampagne (NEUE DIGITALE GmbH/adidas Group)

Auch hier macht JvM das Rennen. Der Sieger in dieser Kategorie: Gibsnisch

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Last not least die Nominierten der Kategorie 2 (Information)

- Personalisiertes Audio bei der FTD (ReadSpeaker KG/Financial Times Deutschland GmbH & Co. KG)
- 11. September (ZDF Zweites Deutsches Fernsehen/ZDF Zweites Deutsches Fernsehen)

Die virtuelle Gedenkstätte des ZDF bekommt den Preis in dieser Kategorie

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Der Kunde des Jahres wird in der Kategorie 11 gekürt: Hier gewinnt Procter & Gamble

Den Publikumspreis gewinnen übrigens Tokio Hotel. Na gut, sei ihnen gegönnt. Die haben ja sonst keinen gewonnen in den letzten Monaten. ;-)

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Okay das war’s von mir von der Verleihung des DMMA. Ich geh jetzt noch ein bisschen socializen... ;-)
Bis morgen in alter Frische!

DMMK live - Marken erfolgreich in digitalen Welten platzieren (2)

The AvaStar – Wochenzeitung für Second Life - Maurizio Barucca, Business Manager, Bild.T-Online.de

- Second Life: Nutzer gestalten die Welt selbst / hohe Produktivität / schnelle Transaktionen / Simulation von komplexen sozialen Handlungen /
- AvaStar: Hybrid-Zeitung (ca. 50% sind nutzergenerierte Inhalte)

Feedback und Erkenntnisse:
>> Bedürfnis nach aktuellen Infos und nach einer Anzeigenplattform
>> Einbindung der Residents als Produzenten
>> Entwicklung von Interaktionsinstrumenten
>> Kommunikation und Interaktion mit den Nutzern auf Augenhöhe
>> Ständige Erreichbarkeit des Redaktionsteams
>> Unterstützung von Mundpropaganda

Probleme:
rechtliche Grauzone / technische Barrieren / Anonymität


Media 1.0 = lean back | Media 2.0 = move forward| Media 3.0 = jump in! - Nils Müller, CEO, TrendONE

- Eröffnet mit einem Video der Gorillaz (komplett virtuelle Band)
- Zitat: „Second Life ist natürlich Bullshit“

Media 1.0:
Das Medium muss nur Aufmerksamkeit erregen (lean back)

Beispiel zu "lean back":CWS-Video


Link: sevenload.com

Media 2.0:
Involvement (Der Consumer wird zum Self-Publisher)

Media 3.0:
Jump in to the next Media-Evolution. Mensch und Medium verschmelzen miteinander. Beispiel: Nintendo Wii

About...

Thorsten Ulmer

Clickpunkt 7 ist das private Weblog von Thorsten Ulmer, angestellt im Bereich Marketing/Neue Medien.
Er schreibt hier vorwiegend über die neuen Herausforderungen und Chancen die "das soziale Web" dem Marketing bietet.
mehr...

Kontakt:
info'at'thorsten-ulmer'dot'de

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