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    <title>Das Clickpunkt 7 Blog, Thorsten Ulmer, Online Dialog : Rubrik:LiveBlogging</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>tulmer</dc:publisher>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-13T14:55:35Z</dc:date>
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    <title>Das Clickpunkt 7 Blog, Thorsten Ulmer, Online Dialog</title>
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  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5252780/">
    <title>LiveBlogging@doit.konferenz 2008 // Teil 2</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5252780/</link>
    <description>&lt;b&gt;Community Marketing  Einsatzspektrum und Perspektiven für Unternehmen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Prof. Dr. Ralf Schengber/FH Münster&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage: Wie können Unternehmen Communities für sich nutzen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fremde/externe Communities:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Marketingforschung&lt;br /&gt;
- Interkation&lt;br /&gt;
- Markenführung&lt;br /&gt;
- Support&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eigene Communities:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Kampagnen&lt;br /&gt;
- Produkte &lt;br /&gt;
- Themen besetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schritt für Schritt:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
1. Analyse und Überblick&lt;br /&gt;
2. Konzeption und Planung&lt;br /&gt;
3. Umsetzung und Evaluierung (angemessene Betreuung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welche Risiken sehen Unternehmen in Communities:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Negative Kritik&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Kontrollverlust&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Guerilla Kampagnen der Wettbewerber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Chancen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Informationsgewinnung&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Nähre zu Interessenten&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Trendscouting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;WorstCase im Bereich Community-Marketing: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Plus in Second Life&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Best Case: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
EA und Tiger Woods PGA 2009 (Its not a Clitch, hes just good)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sehr mitreisender begeisternder Vortrag. &lt;br /&gt;
Einziger Kritikpunkt: Wir sollten mittelfristig davon weg kommen immer mit diesen ungreifbaren Video-Klickzahlen um uns zu werfen ohne mal reflektiert über betriebswirtschaftliche Kennzahlen (wie Umsätze, etc.) zu reden. Wohlwissend, dass sich hiermit im Moment sehr viele schlaue Menschen beschäftigen und dies ein sehr umfangreiches Feld ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erfolgreich wachsen: www.fahrrad.de, der Onlineshop mit integrierter Community&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Rene Markus Köhler, internetstores AG&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Produktbewertungen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Massive Steigerung der Glaubwürdigkeit&lt;br /&gt;
- Steigerung des Contentumfangs- und aktualität gegenüber Google&lt;br /&gt;
- Steigerung der Conversionrate&lt;br /&gt;
- Sogeffekt (die Relevanz des Wettbewerbers sinkt, mit der &lt;br /&gt;
- Incentivierung (eigene Währung) von Produktbewertungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dritter Kommunikationskanal neben Telefon und Email ist ein LiveChat. &lt;i&gt;Kundenvorteile: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Information ist schneller zu erhalten&lt;br /&gt;
- Hemmschwelle geringer&lt;br /&gt;
- Servicezeiten dennoch wie beim Servicecenter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Händlervorteile:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Steigerung der Kontakte&lt;br /&gt;
- Kunde nimmt Unternehmen als innovativ wahr&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Community auf fahrrad.de &gt;&gt; Plattform für Kommunikation, Präsentation und Austausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mehrwert:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Dialog&lt;br /&gt;
- Transparenz&lt;br /&gt;
- Vertrauen&lt;br /&gt;
- Fachkompetenz&lt;br /&gt;
- Kundenbindung- und gewinnung&lt;br /&gt;
- Beratung (von Kunde zu Kunde)&lt;br /&gt;
- Content (für Kunden und Google)&lt;br /&gt;
- Differenzierung zum Wettbewerb&lt;br /&gt;
- Entlastung des Costumer Care&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Technik:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mischung aus Typo3 und OS Commerce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Module:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Blogs (Incentivierung für Anlegen eines Blogs, aber auch Bewertungsabhängig &gt;&gt; Sicherung der Qualität)&lt;br /&gt;
- Bildergalerie (ebenfalls bewertbar und incentiviert)&lt;br /&gt;
- GPS-Touren (incentiviert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines Vortrages hat Herr Köhler leider mehr oder weniger für Werbung missbraucht. Der zweiter Teil war allerdings durchaus hörenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tipp:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schaut mal bei meiner &lt;a href=&quot;http://webstyler.de/508/bericht-von-der-do-itkonferenz-trends-in-der-online-kommunikation-community-marketing/&quot;&gt;Blogger-Kollegin Alexa (Webstyler)&lt;/a&gt; vorbei!</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5252469/">
    <title>LiveBlogging@doit.konferenz 2008 // Teil 1</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5252469/</link>
    <description>Hey, das macht Spaß! &lt;br /&gt;
Ich betätige mich in diesen Tagen als Wandler zwischen den Konferenz-Welten. Während ich am Samstag Teilnehmer der Un-Konferenz &lt;a href=&quot;http://barcampmunich.mixxt.de/&quot;&gt;Barcamp in München&lt;/a&gt; war,  und wieder einige interessante Gespräche geführt habe, berichte ich heute als LiveBlogger von der konventionellen &lt;a href=&quot;http://www.doitkonferenz.de/&quot;&gt;doit.konferenz aus Stuttgart.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachhaltige Innovationen und Trends in der Markenkommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Carsten Thierbach (Mitglied der Geschäftsleitung von Change Communication)&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Verunsicherung der Bankenkrise darf auch im Marketing nicht außer Acht gelassen werden (Einfluss auf zukünftige Käuferentscheidung, Konsumzurückhaltung)&lt;br /&gt;
- Geschäftsmodelle im Online-Bereich werden stärker hinterfragt. Beispiel: Wird mit YouTube zwischenzeitlich Geld verdient?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Versuch der Trend-/Thesenentwicklung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
* Nur Marken, die auf einem soliden Fundament gebaut sind, werden überleben.&lt;br /&gt;
(Beispiele: Nivea, Audi, aber auch HumanBrands wie RedBull Gründer Dietrich Mateschitz)&lt;br /&gt;
* Der Trend der Konvergenz, wird sich weiter fortsetzen&lt;br /&gt;
* Die Fragmentierung des Marketings wird wieder abnehmen &lt;br /&gt;
* Klassische Zielgruppen gemäß dem gelernten Raster wird es nicht mehr geben (Jeder Mensch ist ein Kunde &gt;&gt; Das Produkt rutscht ans Ende der Prozesskette. Hergestellt wird erst, wenn klar ist, was der Kunde will)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Exkurs:&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
Die Psychologie sagt, dass wir nur mit 20% der Menschen, die wir treffen auch können.&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Dies gilt auch für die Kommunikation zwischen Marken und Menschen&lt;br /&gt;
Die große Frage ist also: Wie optimiere ich die 20%?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weiter mit den Trends/Thesen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
* Markenführung wird zum Investitionsgut&lt;br /&gt;
* Erfolgreiche Marken dringen in die Lebenswelten der Verbraucher ein (Ideological Selling Proposition) Beispiel: Harley Davidson (Wir verkaufen ein Lebensgefühl, das Motorrad gibt des gratis dazu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Fazit:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Da sich der Referent als Offline-Marketeer geoutet hat (;-)) finde ich es mehr als interessant und erfreulich, dass es auch in dieser Welt zwischenzeitlich angekommen zu sein scheint, dass die Marke schon lange nicht mehr dem Unternehmen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erfolg mit Performance-orientierten Kampagnen und neue Wege in der Online-Kommunikation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Arndt Groth (Adconion Media Group, Präsident BVDW)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Trends in der Online-Kommunikation (Vieles nicht neu):&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
* Targeting (zielgruppenorientierte Nutzeransprache)&lt;br /&gt;
* Video&lt;br /&gt;
* Global&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performance-Marketing ist vor allem für Nischen interessant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was ist Performace-Marketing:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Direktmarketing in der Online Welt&lt;br /&gt;
- Funktionierende Kampagnenelemente werden forciert und ausgeweitet&lt;br /&gt;
- rein erfolgsorientiert&lt;br /&gt;
- möglichst erfolgsorientiert abgerechnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Elemente des Performance-Marketing:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Keyword Advertising (AdWords)&lt;br /&gt;
- SuchmaschinenOptimierung&lt;br /&gt;
- Affiliate Marketing&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Targeting: Wie gläsern ist der Kunde?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; nicht gleichbedeutend mit Adresshandel&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Das Ziel ist die anonyme Ansprache in einer für die Medienplanung kritischen Größe an Usern bzw. potentiellen Kunden &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Daher war Targeting gegen Ende der 90er nicht erfolgreich (Fehlen der kritischen Masse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Targeting Portfolio:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Demographisches Targeting&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Behavioral Targeting&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Re-Targeting &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ausblick:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
+ Die Bedeutung von Targeting nimmt zu &lt;br /&gt;
+ Targeting ist kein Selbstzweck&lt;br /&gt;
+ Aus sich der Contentanbieter reduziert Targeting das zur Vermarktung verfügbare Inventar&lt;br /&gt;
+ verbesserte Zielgruppenansprache&lt;br /&gt;
+ Erzielung höherer TKPs&lt;br /&gt;
+ Digitale Medien sind das Herzstück in der Kampagnenplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Fachlich fundierter Vortrag, allerdings wurde mir das Thema teilweise etwas zu rosarot gemalt. Dies ist unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass der Referent Präsident für Europa eines großen AdNetworks ist.</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-13T11:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5002431/">
    <title>DMMK 08: Bewegtbild im Medienmix</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5002431/</link>
    <description>&lt;b&gt;Multichannelstrategien und die Divergenz der Zielgruppen - Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer, Goldmedia&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendliche in Deutschland verzichten zunehmend auf TV, Print, Radio&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Menschen bevorzugen die Medien mit denen Sie aufgewachsen sind&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Mobile Technologien, Computer und Internet haben eine hohen Stellenwert bei 12-19jährigen&lt;br /&gt;
Dies bedeutet allerdings mittelfristig nicht den Niedergang dieser alten Medien. Grund: Die demographische Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
- Breitbandinternet ist schon in über 50% der Haushalte vorhanden&lt;br /&gt;
- DigitalTV entwickelt sich im Vergleich zu anderen internationalen Märkten verzögert, aber stetig&lt;br /&gt;
- Zielgruppen fallen auseinander&lt;br /&gt;
- Online Video, IPTV und MobileTV bedeuten eine enorme Zunahme der Vielfalt und eine Individualisierung des TV Konsums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erfolgsformeln für Bewegtbild im Netz - Michael Wurzer, Geschäftsführer, verytv&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technologische Einflussfaktoren:&lt;br /&gt;
- Breitband&lt;br /&gt;
- Rechner-und Speicherkapazitäten&lt;br /&gt;
- Kosten für Produktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Es war nie einfacher Bewegtbild herzustellen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Es war nie einfacher einen Sender zu gründen und zu betreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus einem Trailer:&lt;br /&gt;
Wie sollen wir das Kulturgut der qualitativ hochwertigen Inhalte erhalten, wenn wir damit kein Geld verdienen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anspruch von verytv:&lt;br /&gt;
- First Mover&lt;br /&gt;
- Aussehen wir Fernsehen&lt;br /&gt;
- Das besten aus beiden Welten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall lautet die Erfolgsformel Wie Fernsehen, aber semiprofessionell&lt;br /&gt;
Sondern: Aussehen und Anhören wie Fernsehen. &lt;br /&gt;
Keine Laubsägearbeiten, schon gar nicht für Markenartikler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus einem Trailer: &lt;br /&gt;
Erfolgsgeheimnis für kleine IPTV-Sender:&lt;br /&gt;
Qualitativ hochwertige Inhalte UND für diese Inhalte auch Marketing betreiben.</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-18T12:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5002130/">
    <title>DMMK 08  Monetarisierung der neuen Business Modelle</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5002130/</link>
    <description>&lt;b&gt;Crossmediale Innovationen der Welt Gruppe - Dr. Ulrike Handel,&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Welt online: Bis zu 300 neue Artikel pro Tag&lt;br /&gt;
- Historisches Jahreshoch: 163 Mio PIs&lt;br /&gt;
- 235% Wachstum im letzten Jahr (Online)&lt;br /&gt;
- Modell Welt-Klasse: Basis-Werbemittel: Panoramafläche, Bühne auf Welt Online, TV Spots, Sonderbeilage&lt;br /&gt;
- Es werden verschiedene Cases gezeigt bsp. Vodafone&lt;br /&gt;
- Modell Welt-Dialog: Awareness für Themen in der Welt-Zielgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein Paid Content (außer ein ePaper), sondern nur Monetarisierung über Reichweite. Problem hier: Es gibt sehr viel qualititiv hohen Content for free. Beschäftigt sich daher nicht mit den neuen Bezahl-Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile: &lt;br /&gt;
Die Hälfte der Zugriffe auf Welt-Mobil kommt vom Iphone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vermarktung von sozialen Netzwerken  Michael Brehm (StudiVZ)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Wirbt für Authentizität im Außenauftritt&lt;br /&gt;
- Bringt als Beispiel dafür die School-Pink Aktion. Vergisst aber zu erwähnen dass &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2007/04/23/schuelervz-legt-sich-mit-dem-gesetz-an/&quot;&gt;das nicht alle gut fanden.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplante Vermarktung StudiVZ: &lt;br /&gt;
- Brand Communities. Brand Logos, Videos, Flash, JPGs, Textlinks&lt;br /&gt;
- Widgets und Applications&lt;br /&gt;
- Lead Generation&lt;br /&gt;
- Cross Media und Sampling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig: Breite Reichweite in einer relevanten Zielgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiges Thema: &lt;br /&gt;
Online Bezahlmöglichkeit für die unter 18jährigen. Handy-Bezahlmöglichkeit ist nicht optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den gesetzlichen Auflagen für die Werbung gilt Online dasselbe wie offline. Wichtiges Thema bei SchülerVZ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Content is king? - Heike Helfenstein, Geschäftsführerin, Platinnetz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppe: &lt;br /&gt;
- Menschen 40plus: 46 Mio&lt;br /&gt;
- Internetnutzer in der Altersgruppe 40-49: 10 Mio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problem in der Ansprache: Alle ab 50 werden in einen Topf geworfen und werden Senioren genannt.&lt;br /&gt;
Sozilogische Ziele der Plattform: Partnersuche, Kontakt Erfahrungsaustausch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermarktung: &lt;br /&gt;
- Context Advertising &lt;br /&gt;
- Durch die Integration in die Community wird die Botschaft vermittelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung bei Platinnetz: Die Nutzer sind dankbar für die Werbung, da in diesem Falle klar ist, der Dienst wird nicht kostenpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauen zusätzlich stark auf Offline-Erlebnisse, denn die Zielgruppe ist oft nicht (mehr) in einen sozialen Kontext eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zielgruppe sind Prozesse, die zwischenzeitlich recht üblich sind, sehr sensibel. Thema: Datenschutz. User sind sehr vorsichtig. Daher ist Vertrauensaufbau hier besonders wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zielgruppensegment spielt das Thema Barrierefreiheit eine große Rolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
*Grundsätzliches Problem der Vermarktung für alle:&lt;br /&gt;
Google &quot;absorbiert&quot; einen großen Teil der Werbekunden. &lt;br /&gt;
*In den schwarzen Zahlen ist außer Welt Online noch kein Dienst (bei StudiVZ gilt das allerdings für die ganze VZ-Gruppe)&lt;br /&gt;
*Zum Thema Banner-Blindness hat keiner der Teilnehmer Auswertungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tipp:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Direkt neben mir hat Wolf Siegert fleißig mitgeschrieben.&lt;br /&gt;
Hier sein Link: &lt;a href=&quot;http://www.iris-media.info/spip.php?article2377&quot;&gt;http://www.iris-media.info/spip.php?article2377&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5001862/">
    <title>DMMK 08: Keynote</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5001862/</link>
    <description>&lt;b&gt;The End of information: Business in the new age of connection  David Weinberger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wow, das nenne ich mal ne mitreisende Keynote. Die Leidenschaft, mit der David Weinbderger seine Message vermittelt hat, war echt beeindruckend. &lt;br /&gt;
Da der Mann aber so schnell und begeistert gesprochen hat und nur so durch die Themen gerast ist, konnte ich kaum mitschreiben. &lt;br /&gt;
Das Folgende sind also tatsächlich nur recht zusammenhangslose Inhalts-Fragmente der Keynote.&lt;br /&gt;
Trotzdem, denke ich, sind sie es wert publiziert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- DNA doesnt look like information, but its pure information&lt;br /&gt;
- Control doesnt scale.  It limits our imaginization&lt;br /&gt;
- Marketing: The selective release of information&lt;br /&gt;
- Costumers know a lot more about a product that the company knows. So why should you ask the company?&lt;br /&gt;
- The web is all about links. &lt;br /&gt;
- From information to links. &gt;&gt; From simplicity to complexity&lt;br /&gt;
- Bloggers take something simple an make it complex&lt;br /&gt;
- Why do we believe Wikipedia? Because Wikipedia is on our side. Its credible&lt;br /&gt;
- A non human perfection makes business less believable</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-18T09:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5000075/">
    <title>DMMK 08: Mobile  Portability, Usability, Interactivity (2)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/5000075/</link>
    <description>&lt;b&gt;Warum Marketing nicht (bei jedem) funktioniert - Torsten Appel (Phimobile)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In Agenturen und Unternehmen häufig wenig KnowHow über mögliche mobile Aktivitäten: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Flasche Vorstellungen von Budgets&lt;br /&gt;
- Kaum Einbindung  von mobilen Aktivitäten in den Marketing-Mix&lt;br /&gt;
- Kaum Anbindung von mobilen Aktivitäten in die Infrastruktur&lt;br /&gt;
- -End-Telefone stehen im besonderen Fokus (Ich kriege auch mit dem Iphone noch nicht die Masse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erfahrungen mit Endnutzern:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Bedenken/Unwissen&lt;br /&gt;
- Probleme mit den Einstellungen und Konfigurationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unangenehme Fragen an Werbetreibende:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- Welche Entwicklungssprache?&lt;br /&gt;
- Wie viele Geräte möchten Sie unterstützen?&lt;br /&gt;
- Aufwand für grafische Gestaltung?&lt;br /&gt;
- Wie viel Testing wird betrieben?&lt;br /&gt;
- Content-Distribution?&lt;br /&gt;
- Wie/Wo wird die Mobile-Marketing-Aktion kommuniziert?&lt;br /&gt;
- Integration  der Aktion in die Infrastruktur?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeitiges Standardformat für Mobile Marketing: 240x320&lt;br /&gt;
Weiteres Problem bei Mobile Marketing: Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Distribution von J2ME-Applikationen:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Vorteile: überall verfügbar&lt;br /&gt;
Nachteile: Falsche Telefoneinstellungen, mangelndes Verständnis</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/4999890/">
    <title>DMMK 08: Mobile  Portability, Usability, Interactivity</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/4999890/</link>
    <description>&lt;b&gt;Interactivity, Community und Content  Marcel Pirlich (zed germany)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenspiel innerhalb des digitalen Ökosystems:&lt;br /&gt;
- Interaktivität ist das Bindeglied&lt;br /&gt;
- Content als eigenständiges Geschäftsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt etwas die Euphorie raus: Mobile Datendienste stehen erst am Anfang.&lt;br /&gt;
Forsa-Umfrage: 9 von 10 dt. Handybenutzern nutzen das Handy nur zum telefonieren&lt;br /&gt;
Email ist eben erst zum Standarddienst fürs Handy geworden.&lt;br /&gt;
Außerdem: Limitationen des Engeräts und psychologische und technische Hürden&lt;br /&gt;
Problematische Message unter den Kunden: &quot;Never touch the Internet-Button!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage1: Umgang mit dem limitierten Zeit- und Aufnahmebudget des Konsumenten.&lt;br /&gt;
Denn: Der Konsument ist wesentlich mehr Informationen ausgesetzt als n och vor 10.20 Jahren.&lt;br /&gt;
Der Konsument nutzt die Vielzahl an Möglichkeiten, bestimmt seine Beteiligung:&lt;br /&gt;
- Creators&lt;br /&gt;
-Collecotrs&lt;br /&gt;
- Influencers&lt;br /&gt;
- Spectators&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage2: Der Kunde ist König&lt;br /&gt;
Der Kunde hat eine große Auswahl und eine ausgezeichnete Vergelchbarkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trends:&lt;br /&gt;
Gesamtwert des Social Networking Markets wird von 576 Mio US$ in 2007 auf über 5,7 Mrd. US$ in 2010 steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 3: Web 2.0 als neue Herausforderung: der Konsument als Produzent&lt;br /&gt;
Der Konsument möchte Feedback geben und erwartete eine Reaktion. Er tauscht sich mit anderen aus.  &lt;br /&gt;
Geben Sie Kunden die Möglichkeit zur Interaktion?&lt;br /&gt;
Bieten Sie eine Plattform für den Austausch, die Bewertung Ihrer Dienste?&lt;br /&gt;
Wie managen Sie Feedback und Austausch?&lt;br /&gt;
Nutzen Sie Userdaten?&lt;br /&gt;
Frage 4: Management der (Online) Möglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausforderung für den Anbieter: Viele Anwendungen , komplexe Technik aber nur ein kleines User-Interface&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage 5: Mobile als neuer/zusätzlicher Kanal&lt;br /&gt;
Mobile bietet theoretisch ein großes Potential, denn jeder hat ein Handy. Aber der Aufwand ist komplex.&lt;br /&gt;
Daher  Das gute als KISS-Prinzip: Anwendungen müssen simpel gestaltet sein, technisch wie kommunikativ.</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/4995198/">
    <title>Thorsten@DMMK08</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/4995198/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3823136/&quot;&gt;Wie im letzten Jahr&lt;/a&gt;, werde ich auch 2008 für den &lt;a href=&quot;http://www.dmmk.de/&quot;&gt;DMMK&lt;/a&gt; als LiveBlogger berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, wie stark die Themen &lt;a href=&quot;http://twitter.com/&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://friendfeed.com/&quot;&gt;Friendfeed&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.plurk.com/&quot;&gt;Plurk&lt;/a&gt;, usw bereits angekommen sind in der &quot;konventionellen&quot; Multimedia-Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe einige bekannte Gesichter zu treffen und freue mich auf 2 Tage Berlin!&lt;br /&gt;
Bis gleich...</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-15T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949561/">
    <title>DMMK live  das war&apos;s (Thorsten on his way back to Ulm)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949561/</link>
    <description>Okay hier läuft jetzt noch die Abschlussdiskussion&lt;br /&gt;
 während dessen nutze ich mal die Gelegenheit und verabschiede mich offiziell vom DMMK 2007 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Frage, Ideen, Anregungen?  &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
info[at]thorsten-ulmer.de oder natürlich über die Kommentare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für Euer Interesse &lt;b&gt;keep on rocking! ;-)&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T13:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949504/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (7)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949504/</link>
    <description>&lt;b&gt;Jan Pohle, Rechtsanwalt, Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oha, jetzt gehts ab LAW 2.0  (Ach ja, hier sei noch mal quer auf &lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3711505/&quot;&gt;einen meiner Einträge der CommunitySummit &lt;/a&gt;(von Carsten Ulbricht, Kanzlei Diem &amp; Partner) verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Web 2.0 ist definitiv kein rechtsfreier Raum!&lt;br /&gt;
- Das recht des Web 1.0 ist auch das Recht des Web 2.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was gilt also?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Telemedienrecht&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Zivilrecht&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Urheber und Markenrecht&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Werberecht  (UWG)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Datenschutzrecht&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Strafrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haftung von Forenbetreibern: &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Hier wird unterschieden: Unterlassung und Schadenersatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterlassungsansprüche&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Keine Priviligierung über §§ 8  10 TMG bei Unterlassungsansprüchen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Priviligierung der Internetforen als Markt der Meinungen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Unterlassungshaftung jedenfalls nach Kenntnis von rechtsverletzendem Foreninhalt&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Kein Haftungsausschluss des Forenbetreibers wenn der Einsteller namentlich bekannt ist. &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Unterlassungshaftung als Störer bei Verletzung von Prüfungspflichten (Heise Urteil)      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu kommen wir zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,490006,00.html&quot;&gt;Gnadenlose Richter&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge Dritter in (privaten) Foren sind eigene Inhalte des Forenbetreibers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Begründung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Person, die Inhaber der Domain ist, ist verantwortlich für die über die Webseite unter der Domain verbreiteten Inhalte. Die Verantwortlichkeit endet erst mit konkreter und ausdrücklicher Distanzierung oder wenn Rechtswidrigkeit erst nach weiterer Prüfung erkennbar. Forenbetreiber zu allg. Kontrolle der Forenbeiträge vor Freischaltung verpflichtet.&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;i&gt;Das wird so von keinem anderen Gericht verteten!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949359/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (6)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949359/</link>
    <description>&lt;b&gt;Daniel Offermann, Leiter Shopping Plattforms, United Internet Media&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Web 2.0 im eCommerce heißt vor allem eines: Multiplikatoren&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Do it yourself Commerce (jeder kann)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Embed it-Kultur (es geht überall)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Targeting meets eCommerce (CRM hat was mit Werbung zu tun)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Do it yourself (Drop-Shops / Me-Commerce)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt; angelehnt an das SUMA-Marketing&lt;br /&gt;
&gt;&gt; machen sich Performance-Mechnismen des Web zu nutze&lt;br /&gt;
&gt;&gt; oftmals rein basierend auf Affiliate-Modellen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; absoluter Longtail des E-Commerce und Affiliate-Marketing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Embeded-Kultur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Vermarktung von Inhalten mit Unterstützung von Produkten&lt;br /&gt;
&gt;&gt; spezilisiert af die Integration in fremde Seiten, Spaces und Blogs&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Modelle basieren oft auf CPC/CPO&lt;br /&gt;
&gt;&gt;nicht auf One To One  Kommunikation ausgelegt&lt;br /&gt;
&gt;&gt; oftmals virale Marketingkomponenten&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Mini-Applikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Targeting meets eCommerce:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung von Werbung und CRM ermöglicht die dynamische Identifikation und Adressierung von Kundenpotentialen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Kundenpotentiale sind flüchtig&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Effizienz entsteht durch die Heirat von CRM und Werbung &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Beipsiel: last.fm oder die Google/Salesforce-Kooperation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wo fällt slo die Kaufentscheidung? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dezentraler denn je! Schaffen Sie also Multiplikatoren!</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949268/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (5)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949268/</link>
    <description>&lt;b&gt;Kaufentscheidung und Web 2.0 - Tim Stracke, Managing Director, Pangora&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-User Generated Content am POS: &lt;br /&gt;
Point of Need (Werbung) &gt;&gt; Point of Decision (Blogs/Foren/Communities) &gt;&gt; Point of Sale (contextsensitive Widgets)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Der Einfluss von Blogs und nutzergenerierten Inhalten auf Kaufentscheidungen ist unverkennbar (Quelle: Hotwire)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es gibt mittlerweile 120 Mio. user generated Kaufempehlungen (Quelle: ethority)</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949143/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (4)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3949143/</link>
    <description>&lt;b&gt;Markus Willnauer, Geschäftsführer,Value Mountain Media &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay hier solls grob um virales Marketing gehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Definitionen WOM, Viral Marketing, Buzz Marketing, Seeding Marketing&lt;br /&gt;
- Warum haben Shops keine Alternative zum WOM? Wegen des werblichen Info-Overload&lt;br /&gt;
- Werbung: Größere Kosten und sinkende Effizienz. (Short Visibility ist ineffizient)&lt;br /&gt;
- Außerdem: Verlust der Glaubwürdigkeit von Werbung. (Siehe hierzu auch &lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3823159/&quot;&gt;mein Eintrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
- Sichtbarkeit durch WOM &gt;&gt; Nutzergenerierter Content ist sehr gut in Suchmaschinen sichtbar.&lt;br /&gt;
- Vorteile von MOM: Leistungsfähigkeit / Glaubwürdigkeit / Loyalität / Wettbewerbsabgrenzung / Power und Effizienz&lt;br /&gt;
- 68% aller Nutzer vertrauen anderen Butzern&lt;br /&gt;
- Positiver WOM ist 6x stärker als negativer WOM (Quelle: Talktrack)&lt;br /&gt;
- Beispiel für eine WOM-Kampagne: Bata-Shop &gt;&gt; Modeaffine Blogger werden mit Produkten beliefert, die im Handel noch nicht erhältlich waren. (Es werden also Konsumenten, nicht Journalisten angesprochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für schlechten Buzz: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video: IPods dirty Secret:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3jgrljTrQM8&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3jgrljTrQM8&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T12:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3948720/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (3)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3948720/</link>
    <description>&lt;b&gt;Johannes Schnitzler, Geschäftsführer, optimise-it  Vom Kunden zum Kundenberater: Costumer generated Service&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beispiel: quelle.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: &lt;br /&gt;
Steigerung der Conversiorate/Reduktion der Abbruchquote&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansatz: &lt;br /&gt;
Im Warenkrob-Prozess erhält der Website-Besucher die Möglichkeit mit einem Kundenberater in einen direkten Online-Dialog zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: &lt;br /&gt;
Signifikante Steigerung der Conversionrate, Steigerung des Warenkorbwertes um 20%, Verbesserung der empfundenen Service-Qualität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielsetzung: &lt;br /&gt;
Costumer generated Service &gt;&gt;Zufriedene Kunden führen andere Website-Besucher beratend durch den Kaufprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumentation: &lt;br /&gt;
Zufriedene Kunden sind glaubwürdige Multiplikatoren / Zufriedene Kunden lassen andere Website-Besucher gerne an Ihren positiven Erfahrungen teilhaben / Signifikante Reduzierung der Kosten pro Online-Dialog durch Provisionsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Test dieses Modells:  &lt;br /&gt;
&lt;a &gt;http://www.realperson-shop.net/ &lt;/a&gt;(Hab ich grad mal probiert und hatte nach 10 Sekunden einen Berater im Chat)</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://thorstenulmer.twoday.net/topics/LiveBlogging&quot;&gt;LiveBlogging&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 tulmer</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-22T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3948392/">
    <title>DMMK live  Workshop: Geld verdienen im Web 2.0 (2)</title>
    <link>http://thorstenulmer.twoday.net/stories/3948392/</link>
    <description>&lt;b&gt;Roland Fesenmayr, Geschäftsführer, OXID eSales&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist Social Commerce: Einbindung der Nutzer und Kunden in den eCommerce-Prozess &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist neu:&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Handel in und durch die Community&lt;br /&gt;
&gt;&gt; viele Ideen sind nicht neu aber gereifte Erwartungshaltung der Online-Kunden&lt;br /&gt;
&gt;&gt; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Nutzermotivation:&lt;br /&gt;
&gt;&gt;  die Zeit ist reif (technisch, Verbreitung, Erfahrung)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; die User sind anspruchsvoller (eigene Meinung, Kreativität ausdrücken, Selbstdarstellung und Vernetzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Herausforderungen für Händler:&lt;br /&gt;
&gt;&gt; neue Plattformen und Format&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Machtverlagerung zum Verbraucher&lt;br /&gt;
&gt;&gt; klassischen Online-Marketing immer härter umkämpft&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Authentische Marken und Produktqualität setzt sich durch (anderer Level an Transparenz)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; rechtliche Unklarheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Geld verdienen:&lt;br /&gt;
&gt;&gt;Zahl der Besucher (höherer Pagerank, Empfehlungsmarketing, organischer Traffic durch multiple Vernetzung) &lt;br /&gt;
&gt;&gt; Kauffrequenz, Conversionrate, Warenkorbgröße (Dialog statt Monolog, )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Beispiele für Web 2.0-Applikationen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; UGC&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Tagging&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Empfehlungslisten&lt;br /&gt;
&gt;&gt;  Mass Customization&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Social Search&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Ergonomische Navigation (additiv)&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Blogs&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Vernetzung&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Widgets und MashUps&lt;br /&gt;
&gt;&gt; Integration in Social Commerce Plattformen&lt;br /&gt;
&gt;&gt; SecondLive &amp; Co.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Aus Kunden werden Verkäufer: Produktiv-Ressource &gt;&gt; Promoter &gt;&gt; Verkäufer</description>
    <dc:creator>tulmer</dc:creator>
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