Lyrics des Monats 11/08
Bei Patrick habe ich heute diesen lesenswerten Text von Thomas D. gefunden. Ich bin selbst seit einigen Jahren Vegetarier und beobachte seither interessanterweise geschlechtsspezifisch gut eingruppierbare Reaktionen.
Frauen (häufig):
„Ja mir tun die Tiere ja auch leid, aber Fleisch schmeckt halt so gut.“
Männer (häufig):
„Wie kommst Du denn auf den Scheiß?“ Bis hin zu biologisch höchst fragwürdigen Aussagen wie: „Menschen sind schließlich Raubtiere.“
Aber Ihr wisst ja gar nicht was Ihr verpasst! Seit ich kein Fleisch mehr esse bin ich in Restaurants in der Hälfte der Zeit mit der Karte durch. Denn 75% der Speisen fallen eh immer weg... ;-)
Thomas D. - Gebet An Den Planet
Es tut mir Leid Tier denn sie mögen Dich so sehr.
Sie wollen alles von Dir und am liebsten noch mehr.
Deine Haut ist ihre Kleidung.
Dein Fleisch ist ihr Essen.
Dein Geist ist vergessen
Bei dem Versuch
das Recht auf Leben
in Gesetze zu verpacken
haben sie bei Dir Tier einige Sätze weggelassen.
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
weil Du für Menschen
keine verständliche Stimme hast.
Erheb ich meine Stimme für Dich
es scheint noch immer von Nöten
Ihr erinnert euch (nicht)- Du sollst nicht töten.
Denn Du kriegst was Du gibst
bist was Du isst
weißt was das heißt
alles kommt zurück - alles kommt zurück.
Hier ist mein Gebet an diesen Planet
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht.
Solang sich diese Welt noch dreht werdet Ihr meine Stimme hören
und immer wieder Menschen treffen
die aufs Leben schwören.
Wir alle beten für diesen Planeten
um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
und unser Licht durchbricht die Nacht
in dem Glauben daran
dies ist die dunkelste Stunde
vor dem Sonnenaufgang.
Es tut mir leid Natur
denn Deine Erben erheben sich gegen Dich
und erledigen Dich.
Du warst vollkommen in Vielfalt
mit allem im Einklang
bis der Mensch mit Gewalt in Dich eindrang.
All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut.
Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut.
Ich seh die Wunden blinder Wut
auf Deiner Haut entstehen.
Obwohl doch die die Dich verletzen
damit gegen sich gehen.
Und dennoch liegt etwas Heiliges in Deiner Luft.
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
wie jeder Fluss.
Und jeder Baum, jeder Berg
dort steht wo er muss.
Sie handeln wider ihren Sinnen
als wären sie blind.
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
mit den Deinen sind.
Und selbst um Dich Mensch tut es mir leid
denn du quälst Dich selbst die meiste Zeit.
Im Krieg mit Deinem Ego stehst du neben Dir
ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir.
Du findest keinen Frieden mehr
wirst zum seelenlosen Wanderer.
Und dein Lebenskampf geht auf die Kosten anderer.
Verfolg in Liebe all die Ziele die Du gut nennst
doch gehe nie gegen Dein eigenes Blut Mensch.
Denn du irrst wenn du denkst
hier steht jeder für sich.
Was gegen uns geht, geht gegen Dich.
An jedem Start is' ne Ziellinie
und wir sind alle gleich weit.
Und aus einer Familie
um die Tests
dieser Zeit zu bestehen
und um weiter zu gehn
muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen.
Frauen (häufig):
„Ja mir tun die Tiere ja auch leid, aber Fleisch schmeckt halt so gut.“
Männer (häufig):
„Wie kommst Du denn auf den Scheiß?“ Bis hin zu biologisch höchst fragwürdigen Aussagen wie: „Menschen sind schließlich Raubtiere.“
Aber Ihr wisst ja gar nicht was Ihr verpasst! Seit ich kein Fleisch mehr esse bin ich in Restaurants in der Hälfte der Zeit mit der Karte durch. Denn 75% der Speisen fallen eh immer weg... ;-)
Thomas D. - Gebet An Den Planet
Es tut mir Leid Tier denn sie mögen Dich so sehr.
Sie wollen alles von Dir und am liebsten noch mehr.
Deine Haut ist ihre Kleidung.
Dein Fleisch ist ihr Essen.
Dein Geist ist vergessen
Bei dem Versuch
das Recht auf Leben
in Gesetze zu verpacken
haben sie bei Dir Tier einige Sätze weggelassen.
Deine Schreie zu erhören wurde leider verpasst
weil Du für Menschen
keine verständliche Stimme hast.
Erheb ich meine Stimme für Dich
es scheint noch immer von Nöten
Ihr erinnert euch (nicht)- Du sollst nicht töten.
Denn Du kriegst was Du gibst
bist was Du isst
weißt was das heißt
alles kommt zurück - alles kommt zurück.
Hier ist mein Gebet an diesen Planet
der Versuch zu beschreiben was mir nahe geht.
Solang sich diese Welt noch dreht werdet Ihr meine Stimme hören
und immer wieder Menschen treffen
die aufs Leben schwören.
Wir alle beten für diesen Planeten
um jedem neuen Tag in Hoffnung zu begegnen
und unser Licht durchbricht die Nacht
in dem Glauben daran
dies ist die dunkelste Stunde
vor dem Sonnenaufgang.
Es tut mir leid Natur
denn Deine Erben erheben sich gegen Dich
und erledigen Dich.
Du warst vollkommen in Vielfalt
mit allem im Einklang
bis der Mensch mit Gewalt in Dich eindrang.
All deine Schätze die am Anfang allen gut vertraut.
Sie wichen Plätzen die auf Tränen und Blut gebaut.
Ich seh die Wunden blinder Wut
auf Deiner Haut entstehen.
Obwohl doch die die Dich verletzen
damit gegen sich gehen.
Und dennoch liegt etwas Heiliges in Deiner Luft.
An besonderen Plätzen ein besonderer Duft
der mir sagt dass jeder Weg so wichtig ist
wie jeder Fluss.
Und jeder Baum, jeder Berg
dort steht wo er muss.
Sie handeln wider ihren Sinnen
als wären sie blind.
Wenn ihre Ziele nicht im Einklang
mit den Deinen sind.
Und selbst um Dich Mensch tut es mir leid
denn du quälst Dich selbst die meiste Zeit.
Im Krieg mit Deinem Ego stehst du neben Dir
ewig die Frage verdrängend weswegen leben wir.
Du findest keinen Frieden mehr
wirst zum seelenlosen Wanderer.
Und dein Lebenskampf geht auf die Kosten anderer.
Verfolg in Liebe all die Ziele die Du gut nennst
doch gehe nie gegen Dein eigenes Blut Mensch.
Denn du irrst wenn du denkst
hier steht jeder für sich.
Was gegen uns geht, geht gegen Dich.
An jedem Start is' ne Ziellinie
und wir sind alle gleich weit.
Und aus einer Familie
um die Tests
dieser Zeit zu bestehen
und um weiter zu gehn
muss hier jeder sein Ego in Demut zurücknehmen.
tulmer - 2008/11/03 22:37




