Slayer 2.0
Letzte Woche hatte ich die Möglichkeit das erste Mal die Musikmesse in Frankfurt zu besuchen. Und was soll ich sagen? Jeder, der auch nur drei Akkorde auf einer Gitarre spielen, oder einen schnöden 4/4-Takt trommeln kann, sollte diese Möglichkeit nutzen! Unendlich viele Möglichkeiten sich über Trends zu informieren und Instrumente ausgiebig zu testen.
Am Stand von Marshall gab sich Kerry King (für alle Nicht-Metaller und Kulturbanausen: Gründungsmitglied und Gitarrist von Slayer) für eine Autogrammstunde die Ehre.
Thorsten (freut sich) und Kerry:

Auf der (stauverseuchten) Heimfahrt grübelte ich über meine bisherige Beziehung zur „Marke“ Kerry King und meine aktuelle veränderte Wahrnehmung nach.
Bisher hatte ich mit Kerry King nur eingleisigen Kontakt. Hauptsächlich über Print- und Onlinemedien, sowie natürlich über Tonträger (CDs) und Konzerte. Kerry King sendete, ich empfing. Fertig.
Nun hatte ich plötzlich die Gelegenheit der Interaktion. Ich hatte die Möglichkeit dieser Marke zu begegnen, ihr die Hand zu schütteln, eine kurze Unterhaltung zu führen.
Und irgendwie fühle ich mich dieser Marke nun näher. Verbundener. Wenn ich diesen Monat die neue Ausgabe des „Metal Hammer“ aufschlage denke ich: „Hey, mit dem Typen hab ich mich unterhalten und es gibt ein Foto von uns beiden.“ Darüber freue ich mich wie ein Kind und mit Sicherheit wird die Marke Kerry King zukünftig einen besonderen Platz in meiner Erinnerung einnehmen.
Meiner Ansicht nach, funktioniert die Sache mit dem sogenannten Web 2.0 für die klassischen Marken dieser Welt sehr ähnlich. Kommen wir runter von unserer Einweg-Kommunikation und geben wir unseren Kunden die Möglichkeit der Interaktion! Machen wir uns erlebbar! Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn wir das richtig machen, wird er mit einem besseren Gefühl nach Hause gehen, als wenn er unser Logo 0,7 Sekunden beim Durchblättern auf einer Print-Anzeige erkannt hat.
... jaja... Kerry, der alte Trash-Metal-Hero...
Am Stand von Marshall gab sich Kerry King (für alle Nicht-Metaller und Kulturbanausen: Gründungsmitglied und Gitarrist von Slayer) für eine Autogrammstunde die Ehre.
Thorsten (freut sich) und Kerry:

Auf der (stauverseuchten) Heimfahrt grübelte ich über meine bisherige Beziehung zur „Marke“ Kerry King und meine aktuelle veränderte Wahrnehmung nach.
Bisher hatte ich mit Kerry King nur eingleisigen Kontakt. Hauptsächlich über Print- und Onlinemedien, sowie natürlich über Tonträger (CDs) und Konzerte. Kerry King sendete, ich empfing. Fertig.
Nun hatte ich plötzlich die Gelegenheit der Interaktion. Ich hatte die Möglichkeit dieser Marke zu begegnen, ihr die Hand zu schütteln, eine kurze Unterhaltung zu führen.
Und irgendwie fühle ich mich dieser Marke nun näher. Verbundener. Wenn ich diesen Monat die neue Ausgabe des „Metal Hammer“ aufschlage denke ich: „Hey, mit dem Typen hab ich mich unterhalten und es gibt ein Foto von uns beiden.“ Darüber freue ich mich wie ein Kind und mit Sicherheit wird die Marke Kerry King zukünftig einen besonderen Platz in meiner Erinnerung einnehmen.
Meiner Ansicht nach, funktioniert die Sache mit dem sogenannten Web 2.0 für die klassischen Marken dieser Welt sehr ähnlich. Kommen wir runter von unserer Einweg-Kommunikation und geben wir unseren Kunden die Möglichkeit der Interaktion! Machen wir uns erlebbar! Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn wir das richtig machen, wird er mit einem besseren Gefühl nach Hause gehen, als wenn er unser Logo 0,7 Sekunden beim Durchblättern auf einer Print-Anzeige erkannt hat.
... jaja... Kerry, der alte Trash-Metal-Hero...
tulmer - 18. Mrz, 00:04









